Der BGH hat die Freisprüche des Landgerichts Hildesheim aufgehoben und zur weiteren Sachaufklärung an das Landgericht zurück verwiesen.

Der Angeklagte versuchte nach einem Streit in hoch alkoholisiertem Zustand, seine Ehefrau mit einer Machete zu erschlagen. Nachdem er sie aufgrund stark blutender Wunden zunächst für tot hielt – dies teilte er auch einem Nachbarn mit, der sofort den Notarzt verständigte – und telefonisch die Polizei über seine Tat informierte, bemerkte er während des Telefonats, dass sie noch lebte, und bat seinen Gesprächspartner um die Verständigung eines Notarztes, „weil diese sonst verblute“.

10. Mai 2011 – Dr. Erik Buhlmann referiert in München zum Thema „Transatlantische Risiken für den Mittelstand – Von der Prävention bis zum Krisenmanagement, Strafrechtliche Compliance“.